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Forget me not…

…könnte ich schreiben, weil meine Blogfrequenz mal wieder sehr zu Wünschen übrig lässt. Allerdings gibt es auch außer ein paar Teilen aus der Kategorie “gewollt, aber nicht gekonnt” nicht wirklich etwas zu berichten und die Nähzeit ist einfach zu wenig.

Ich bin aber anders auf den Titel gekommen. Forget-me-not heisst der Hut aus der besten Ottobreausgabe aller Zeiten ;-) Die neue Ottobre lacht mich wirklich auf fast jeder Seite an und die Idee eines Papa-Sohns und Mutter-Tochteroutfits finde ich super, zumal mir das Frauenkleid auch gefällt und ich es bestimmt bald nähen werde.

Aber zuerst mal zum Hut. Da meine Schwägerin uns immer mal beerbt mit Spielzeug und nicht mehr passenden Sachen, wollte ich mich gern mal revanchieren und habe für meine Nichte ein Schürzenkleid in der 92 und den besagten Hut genäht. Den habe ich übrigens nicht verstärkt, durch das Innenfutter aus Vichykaro hält er auch ganz gut so und ist nicht zu warm. Einen dreilagigen Sonnenhut finde ich dann doch etwas zuviel.

 

Nun bin ich mal wieder auf den Nähgeschmack gekommen und ich denke meine Kleine bekommt jetzt auch erstmal ein paar Hüte. Ein Bindeband lässt sich übrigens ganz leicht einfügen beim Zusammensetzen der einzelnen Teile.

Aber nun muss ich erstmal erforschen warum ich keine Benachrichtigung mehr bekomme, wenn hier jemand kommentiert. Habe mich über die “unentdeckten” Kommentare nämlich sehr gefreut als ich endlich mal wieder meinen eigenen Blog besucht habe :-)

Verlinkt bei den Meitlisachen und Kiddikram.

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Gelesen im Februar und März 2015

Im Februar habe ich es nicht mal geschafft die Leseliste zu erstellen, deshalb kommt sie jetzt, obwohl hier schon wieder ein Familielazarett ist…

Nach der vergleichsweise schweren Kost im Januar, habe ich mir bewusst etwas Trivialliteratur gesucht, aber mit “Ein Garten im Winter” von Kristin Hannah bin ich direkt wieder in die russische Geschichte und die Schwere der Belagerung von Leningrad getaucht. Als noch unter Hormonen stehende Mutter nicht so leicht zu verdauen auch wenn es eine Reihe kleinerer typischer Romanhappyends gibt.

Nick Hornby habe ich schon immer gern gelesen, seine “Miss Blackpool” war ein sehr kurzweiliger und unterhaltsamer Ausflug in die Fernsehcomedyanfänge im Großbritannien der 60er Jahre. Ich habe absolut nichts darüber gewusst und habe mich amüsant informiert gefühlt.

Ein weiterer von mir sehr geliebter englischer Schriftsteller fand seinen Weg in meine Leseliste. Ian MacEwan mit “Kindeswohl”, ein Roman in dem es um eine Richterin am Familiengericht geht, die eine Entscheidung von sehr weitgehender Tragweite trifft, die ihr eigenes Leben sehr beeinflusst. Parallel dazu wird ihr Privatleben stellvertretend als das Leben einer Frau in den Endfünfzigern geschildert…ein bisschen deprimierend, aber durchaus nicht unrealistisch.

Mit “Tage wie Salz und Zucker” von Shari Shattuck ist mir ein unerwartetes Buchschätzchen untergekommen…die Geschichte hat mich sehr berührt, es geht um eine Freundschaft zwischen ungewöhnlichen Menschen (eine blinde Frau, eine “unsichtbare” Frau), die es nicht immer leicht hatten und sich auf fast slapstickartige Weise in das Leben ihrer Umwelt einmischen. Natürlich immer nur mit den besten Hintergedanken.

Robert Seethalers “Ein ganzes Leben” ist ein sehr übersichtliches Buch, nur wenige Seiten braucht er um die Lebensgeschichte eines echten Alpenbewohners darzustellen. Dabei schafft er es sehr viel Sympathie für diesen doch sehr einsamen Mann zu schaffen und ruft uns ins Gedächtnis, dass Natur erleben in den Alpen noch gar nicht so lange für jedermann möglich war und eine ganze Generation tapferer Männer dies erst möglich gemacht hat.

“Das Haus der vergessenen Bücher” von Christopher Morley hätte grundsätzlich ein gutes Buch werden können. Allerdings werden so viele Zitate, Anspielungen auf Autoren, Namen von Büchern, Geschehnissen usw. in die eigentliche Geschichte eingebaut, dass es einfach nicht besonders viel Spaß macht in den Untiefen dieses “Literaturlexikons” danach zu suchen. Ich kam mir nicht unterhalten, sondern vielmehr belehrt vor, deshalb von mir leider keine Leseempfehlung, es sei denn, man sucht genau sowas.

Cecilia Ahern hat auch mal wieder ein Buch geschrieben “Das Jahr in dem ich dich traf”. Man wird direkt in die Geschichte reingeworfen, in der die plötzlich freigestellte Protagonistin (für ein Jahr) erstmal nicht viel mehr weiß, als das Leben anderer zu beobachten und in der Sie-Form darüber zu berichten. Natürlich bleibt es nicht beim beobachten, das Leben der anderen packt auch sie und nach einem Jahr ist sowieso alles besser, schöner, glücklicher als sie es je gedacht hätte… Ich finde das gehört sich auch so für einen “Ahern” ;-)

Dave Eggers “Der Circle” ist fast schon gruselig, da es uns eine nicht ganz unvorstellbare Version einer Gesellschaft zeigt, in der ein Konzern “Der Circle” durch vielfältige Online-Social Media – Dokumentiert – Produkte praktisch alles überwachen kann. Was sich anfänglich als recht normal liest, wird im Verlauf der Geschichte, die sich um eine neue Mitarbeiterin in dieser Firma und deren Werdegang dreht, auf sehr ungesunde Weise absurd und erschreckend. Gut zu lesen und auf jeden Fall ein Anlass, das eigene – sorglose – Onlineverhalten mal zu überdenken.

Und noch ein Brite hat es auf meine Leseliste geschafft: David Nicholls mit “Drei auf Reisen”. Die Geschichte ist kurz erzählt, sie sagt nach vielen Jahren Ehe sie will sich trennen, er möchte das nicht, die lang geplante Europareise mit dem einzigen Sohn findet dennoch statt. Er erhofft sich davon etwas anderes als sie. Dennoch ist das Buch nicht langweilig, es sind kleine menschliche Dramen die hier einfühlsam geschildert werden, so dass man es immer nachvollziehen kann…die Sympathien schwanken dabei stetig, mal möchte man ihm zurufen “Vergiss es”, mal denkt man “Ich versteh dich. Schon mühsam der Mann.” Das Ende ist nicht vorhersehbar, wenn auch nicht die riesige Überraschung, einfach auch ein Ende aus dem Leben gegriffen.

Jojo Moyes “Ein Bild von dir” ist ein Roman, der von Kunst erzählt, von Krieg und starken Frauen. Am Ende fügt sich alles und es bleibt der Eindruck eines klassischen “unter-die-Decke-kuschel-Schmökers”.

Zuletzt las ich noch “Morgen kommt ein neues Himmel” von Lori Nelson Spielman, ein berührender Roman über eine Frau, die eine alte Liste mit Lebenszielen nach dem Tod ihrer Mutter erbt. Jetzt könnte man denken: schon tausendmal gelesen in den letzten Jahren das Thema (Verstorbener mischt sich posthum in das Leben der Liebsten ein durch Briefe/Kassetten oder sonstige Dinge). Aber ich fand das Buch sehr schön geschrieben und ganz und gar nicht so klischeehaft wie es klingt.

Und habt ihr was gemerkt? Keine Endzeittrilogie dabei, kein Thriller, kein Krimi ;-) da besteht Nachholbedarf!

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Ein zwölftel Blick 2015 – März

Aprilmäßig ist gerade das Wetter, zwischen Hagel, Regen und Sonnenschein habe ich doch eine kleine Fotolücke für den zwölftel Blick im März gefunden.

Ihr seht, baumäßig geht es voran, trotz stürmischen Wetters…mir fehlt allerdings langsam wirklich das Grün. Von mir aus darf es nicht mehr nur jahreszeitmäßig Frühling sein.

 märz152

maerz15

Zum Vergleich:

Januar:

Februar:

März:

märz152maerz15

Ideengeberin und Sammlerin dieses großartigen Fotoprojektes ist wie immer Tabea Heinicker.

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Grünkäppchen

Exklusivzeit gibt es für so ein drittes Kind ja recht wenig, deshalb gehen wir nun ganz ausdrücklich extra zum Babyschwimmen, damit sie dort mal wenigstens einen Tag in der Woche ganz ausführlich Mama- und manchmal auch Papazeit hat.

Als ich irgendwann den Puppentragekorb genäht habe, sah ich bei Danamadeit.com auch eine Beach Robe und nicht nur Stoffe, sondern auch Schnittmuster sind manchmal Rudeltiere, ich kaufte es also für einen unbestimmten Zweck.

Babyschwimmen war dann der bestimmte Zweck ;-)

Aus aussortieren Badetüchern habe ich die kleinste Größe der Beach Robe genäht, damit das kleine Mädchen schön warm verpackt ist. Leider habe ich abends im Wahn zugeschnitten und dann lag es hier ewig herum und ich habe die Reste entsorgt und nicht gemerkt, dass ich glatt vergessen habe, den Bindegürtel zuzuschneiden. Dabei bringt der es ja eigentlich, so rein vom Design.

Aber gut, ich werde wohl eh nochmal nähen müssen/wollen, denn der Mantel ist trotz kleinster Größe (9 Monate) an den Armen hundert Kilometer zu lang und auch insgesamt recht weit.

Anprobe im Trockenen:

Aber abgesehen von den vielen Fusseln, die beim Nähen entstehen, ist das ein schnelles Projekt und es werden sicher noch ein paar Beach Robes folgen :)

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Ungewollt – gewollt…

…war es hier nun ein Weilchen still, aber ich wollte mich auch einfach nicht stressen lassen ;-) Wie üblich (darf man bei drei Kindern dann wohl langsam sagen) haben wir wieder ein Exemplar erwischt, welches wesentlich weniger Schlaf braucht als wir. Die gute Nachricht: heute schläft die Große schon sehr viel mehr als wir. Aber bis wir diese – zugegebenermaßen sehr sehr ermüdende und kraftzehrende – Phase überstanden haben, liegt eben vieles auf Eis und ich werde auch in meiner letzten verbliebenen Elternzeit nicht mehr zur Vielnäherin werden. Ich bewundere immer wieder die Blogs von Mamas mit bekanntermaßen kleinen Babies und deren Näh-Blogfrequenz….

Genug gejammert ;-)

Wie ich ja schon schrieb, beschäftige ich mich nun ausführlicher mit meiner Garderobe, aber nach dem großen Aussortieren stecke ich momentan etwas fest. Immerhin sind mittlerweile fast alle Sachen verkauft, gespendet oder recycelt. Ich habe also fleissig aus meinen alten Shirts neue Kleidchen und Pullover für die Kleine genäht…..mehr ginge stoffmässig gar nicht.

Aus diesen vier Shirts entstanden nach dem Schnitt “Birdie” aus der Ottobre Kid 1/2015 vier Kleidchen bzw. Pullover.

Angefangen habe ich tatsächlich mit dem Originalschnitt, allerdings finde ich ihn für ein Krabbelkind einfach etwas unpraktisch…er ist ganz schön lang. Auch wenn ihr seht die Kleine stört das weit weniger als mich.

Was mir auf jeden Fall gefällt ist der sehr halsnahe Ausschnitt und auch die Armlänge ist prima. Damit es nicht ganz langweilig wird mit falscher Knopfleiste :)

Das nächste Shirt mit Armbündchen, gekürzt und Bündchensaum.

(immer in Bewegung die Kleine….sie lässt sich nur noch schlecht fotografieren)

Und hier habe ich die schönen Armdetails erhalten, damit auch das Baby lässig hochkrempeln kann.

Zuletzt mein eigenes selbstgenähtes Shirt….ich habe einfach gemerkt, dass der Puffärmelschnitt der Shelly wahrlich nicht das Richtige für mich ist. Aber die Stoffkombination mit braunen Bündchen liebe ich sehr und freue mich, sie nun am Kind weiter bewundern zu können.

Ihr seht, ich habe dann doch oft gekürzt und eher ein Pullöverchen genäht, ist einfach praktischer zum Krabbeln :)

Mit dieser Bilderflut wandere ich zu Nina, denn außer einem kleinem Stück Bündchen und drei Kamsnaps habe ich nur Reste verwertet. Damit zeige ich auch gleich, was das Kind heute trägt bei Frl. Rohmilch – Punkte. Punkte gehen immer.

Außerdem verlinkt bei Kiddikram und den Meitlisachen.

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Ein zwölftel Blick 2015 – Februar

Es ist Ende des Monats und somit Zeit meinen zwölftel Blick im Februar zu zeigen. Da ich mich weiterhin nicht für eine Seite der Brückenansicht entscheiden kann, gibt es wieder zwei Bilder. Allerdings sind sie zu unterschiedlichen Zeiten aufgenommen, da die Sonne sonst so blendet, dass nur Schatten zu erahnen sind.

Zum Vergleich der Januar:

Mehr Aus- und Einblicke findet ihr wie immer bei Tabea und ihrem großartigen Zwölftel- Blick – Projekt.

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Auf dem Weg zur Grundgarderobe I

Im letzten Jahr habe ich sehr interessiert verfolgt, wie auf einigen Blogs die Basisgarderobe und das Finden des eigenen Stils diskutiert wurde und mich nickend bei so manchen Fragen und Erkenntnissen wieder erkannt. Allerdings war ich da gerade schwanger und meine Garderobe war in der Tat sehr basismässig ;-)

Jetzt im Frühling (es war gar nicht der Frühling merke ich gerade, aber irgendwie ist mir gerade so nach Frühling ;-)) hat unter anderem Sindy von “That certain something” wieder eine Reihe dazu gestartet und nach ihrem ersten Post dazu, war ich endgültig motiviert nun mal was zu unternehmen.

Mein bisherigen Kauf-Anzieh-Trageverhalten sah so aus, dass ich einfach gekauft habe, was mir rein optisch gefiel, mich im Spiegel der Ankleide überzeugte und was ich mir leisten konnte ;-) Oftmals überlebte das Kleidungsstück schon zu Hause nicht mehr den Spiegelcheck, entsprechend viele Schrankleichen existieren…kennt Frau oder?
Auf Figur/Farben etc. habe ich eh nie geachtet, nur wenn es sich geradezu aufdrückte, dass das jetzt echt nichts ist.

Ähnliches beim seltenen nähen für mich….also nicht sehr überraschend, das genau drei Kleidungsstücke für mich nur längerfristig überlebt haben.

Ziel der Veränderung soll nun sein eine Grundgarderobe auch Capsule Wardrobe genannt, aufzubauen mit Kleidungsstücken die tatsächlich typ- und farbgerecht sind. Es wird dabei von +/-33 Kleidungsstücken geredet, wobei ich nicht unterscheide in Sommer/Wintergarderobe, sondern das jetzt einfach in Summe angehe und mir so einfach ein paar Kleidungsstücke mehr erlaube :)

Wer sich belesen mag, hilfreich fand ich diese Links:

http://bridgetteraes.com/2013/07/31/the-ultimate-mix-and-match-fashion-guide/
http://into-mind.com/2014/03/16/how-to-build-the-perfect-wardrobe-10-basic-principles/
http://www.chigarden.com/2012/01/link-love-wardrobe-minimalism/
http://theproject333.com/getting-started/
http://www.coletterie.com/category/wardrobe-architect

Der erste Punkt war also eine Bestandsaufnahme meines Kleidungsschrankes. Ich habe alles aussortiert, was mir aktuell nicht passt, nie mehr passen wird, eigentlich kaputt ist und übrig geblieben sind 67 Kleidungsstücke inklusive aller Jacken.

blusen hosen jacken kleid2 kleider1 kurzarm langarm1 langarm2 roecke strickjacken

Meine bisherigen Farben sind also momentan so, wobei es eindeutig in die schwarz-dunkelblaue, rötliche Richtung geht.

farben

Danach habe ich mich an die Bestimmung meines Figurtyps gemacht. Bei der Modeflüsterin findet sich die beste Übersicht meiner Meinung nach.

Ich habe basierend auf einem Foto einen Umriss von mir erstellt:

umriss

Das macht es einfacher den Figurtyp zu ermitteln…auf den ersten Blick dachte ich, es wäre ein H-Typ, weil die Taille ja doch eher kaum vorhanden ist und Schultern/Hüfte fast gleich breit. Allerdings finde ich mich in der Beschreibung überhaupt gar nicht wieder (schlanke Extremitäten und überhaupt, hochgewachsen und so ;-)) und sehe beim X-Typ die größten Übereinstimmungen, mal abgesehen von der größeren Oberweite. Der Figurtyp ist bei mir auch immer gleich, da ich bei Gewichtsschwankungen proportional dazu gewinne oder verliere, das ist eigentlich ja gar nicht so schlecht ;-)

Zusammengefasst habe ich für mich (auch recht klein insgesamt) folgende Tipps gefunden, die irgendwie auch sinnvoll erscheinen:

- die Mitte betonen, keine gerade herabfallenden Oberteile tragen
– Oberteile enden nicht direkt an der breitesten Stelle
– Bleistiftröcke, enge Kleider, nichts A-linienförmiges (schön, dass ich bislang immer genau das genäht habe, allerdings ist mir da ja auch schon die Erkenntnis gekommen ;-)
– runde, weite Ausschnitte, nicht halsnah
– keine Spaghettiträger
– Haare eher hochstecken

Dahin gehend habe ich meine Garderobe durchgesehen und nun hänge ich bei den Farben. Ich kann mich nicht durchringen eine Farbberatung zu machen, aber bin mir mittlerweile allerdings sehr sicher entweder ein Herbst – oder Frühlingstyp zu sein.

(Bilder via zalando)

Da werde ich noch weiter forschen, wobei die Farbpaletten sich in einigen Punkten doch ähneln und ich die reinweißen Shirts auf jeden Fall aussortiert habe. Schwarz und dunkelblau mussten erstmal bleiben, sonst hätte ich nichts mehr zum Anziehen ;-) Kurioserweise habe ich immer fröhlich genau die falschen Farben gegriffen, vorallem in den letzten Jahren. Und das obwohl meine Lieblingsfarben ja grün und orange sind und ich mit anderen herbstlichen Tönen da ja grundsätzlich richtig gelegen hätte.

Nun sind nach diesem Aussortieren 45 Kleidungsstücke übrig geblieben, wobei bestimmte Teile noch aussortiert werden, wenn ich mir bei den Farben klarer bin.

sachen

Soweit erstmal der erste Stand, ihr seht ich bin hochmotiviert und obwohl nun deutlich weniger im Schrank hängt, ziehe ich doch mal wieder was anderes an als Jeans + Shirt.

Was sind nun die nächsten Schritte? Übersicht über die Farben verschaffen und dann überlegen wo die Reise hingeht, wie sieht mein Stil eigentlich aus, wie könnte er aussehen. Und dann sollen endlich mal gezielt selbstgenähte Kleidungsstücke für mich entstehen, die ich auch wirklich trage.

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