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Alte Hose, neue Hose

Auch der lustige Mann hat sich endlich mal von ein paar Hosen getrennt und da das kleine Kind praktisch über Nacht riesig wurde, mussten mal wieder ein paar Upcyclinghosen her ;-) Diesmal nach einem echten Schnitt, der Einsatzhose von der Erbsenprinzessin. Die Farbkombi grau und grüngeringelt finde ich total toll!

Die Hose selbst wirkt diesmal riesig, aber ist sicher sehr gemütlich. Das Kind will sich aber (nicht mal gegen Gummibärchen) in eben dieser ablichten lassen, also nur so ein Foto:

Und mit diesem Beitrag steige ich nun hoffentlich wieder in ein etwas kontinuierlicheres Bloggen (und Nähen) ein, es musste Beides gerade doch sehr zurückstehen. Außerdem wandere ich zu Ninas Upcyclingdienstag und beantworte auch ein bisschen Constanzes Montagsfrage. Sie hatte gefragt: wie seid ihr eigentlich zum Nähen gekommen? Und Schuld daran sind bei mir tatsächlich diese Bündchenhosen. Die fand ich immer waaaahnsinnig toll, aber auch waaaaahnsinnig teuer. Und irgendwie dachte, das kannst du bestimmt auch. Und so nahm alles seinen Lauf (die treuesten Blogleser erinnern sich vielleicht? ;-) )

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Neu geordnet

Eigentlich will ich mich ja nicht rechtfertigen, wenn ich länger mal nichts schreibe, deshalb tu ich das jetzt auch nicht :-)

Sondern zeige euch eine trotzdem entstandene Kleinigkeit…

Wir haben schon ewig im Flur ein (extrem hässliche) Pinnwand und trotz Smartphone und Googlekalender gibt es doch hin und wieder Sachen, die auf die gute altmodische Art angepinnt werden müssen.

Deshalb habe ich mir was Neues ausgedacht und nun sieht es so im Flur aus:

Kunterbunt und wohlgeordnet.

Gefällt mir viiiiiel besser!

So und nun bis bald, vielleicht bei Steffis Deckenaktion?

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Sitzkissen

Endlich habe ich meinen wunderschönen Frühlingsstoff vernäht und nun sieht es auch fast so aus, als käme da bald der echte Frühling.

Es wurde nun doch keine Tasche, sondern ein Sitzkissen, frei nach dieser Anleitung:

Mein Kissen ist etwas höher und brauchte deshalb unheimlich viel Füllung…

Leider muss ich zugeben, dass die Nahtzugabe an einer Stelle zu eng war (wegen dem Paspelband) und sich da nun schon ein Loch auftut….da ich theoretisch das gesamte Kissen entfüllen müsste, bleibt es momentan so und ich warte auf eine bessere Idee ;-)

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Größtes Jahresprojekt

Mein größtes Jahresprojekt (neben der Decke, die nun schon wieder völlig anders aussieht im Kopf) wird wohl unser* Deckelkunstprojekt. Wer mal schauen mag: unter “bottle cap art” erschließen sich da neue Welten…

(* unser = ich bin u.a. Kunstlehrerin an einer Förderschule und von Klasse 5-7 sollen alle dabei sein ;-) )

Deshalb sammle ich seit Sommer letzten Jahres Deckel. Viele Deckel. Tausende Deckel. Und freue mich immer sehr, wenn jemand mit einem Tütchen ankommt und ein paar Deckel bringt. Die, die das Projekt letztlich machen sollen, kommen auch an, das freut mich natürlich am Meisten!

Die jüngeren Kinder werden selbst erdachte Formen mit Mustern füllen, so ähnlich wie mein Schmetterling. Und die älteren Schüler werden ein riesiges Motiv gestalten, momentan sind wir noch auf der Suche. Van Gogh war lange Favorit, aber ist nun raus. Ich bin gerade gedanklich bei Franz Marc. Gestartet wird im Juni! Und wir brauchen immer noch Deckel, viele Deckel. Tausende Deckel.

Also wer mitsammeln mag, ist herzlich eingeladen.

Und weil es eines (meiner) größten Upcycling bzw. Recyclingprojekte wird, wandert es mal rüber zu Nina. Ein bisschen ist ja schon da :-)

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Rot ja rot sind alle meine Taschen…

Farbe des Tages: rot

Ich bin schon ewig und ich meine wirklich ewig auf der Suche nach einer roten Tasche. Sie sollte zugleich praktisch, aber auch schick sein. Fündig wurde ich bislang nicht, deshalb habe ich versucht mir nun selbst eine rote Tasche zu nähen. Aus rotem Kunstleder und beschichteter Baumwolle.

Die Kombination ist wirklich schön, auch wenn ich mir das Leder einen Tick dunkler gewünscht hätte. Aber gut zum Ausprobieren reicht es.

Ausprobieren war auch nötig, das Material hat mich den letzten Nerv gekostet (2 verschlissene Nadeln und mindestens 30mal wieder Faden neu einfädeln). Also alles noch nicht wie es soll….

Aber ich mag meine neue Tasche nach selbst erdachtem Schnitt und spare nun für echtes Leder, die passende Nadel und die Ledertasche 2.0 ;-)

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Ein Jahr, eine Decke

Steffi hat kürzlich dazu aufgerufen, die eigenen Stoffreste doch sinnvoll einzusetzen und eine Decke daraus zu nähen.

einjahrdecke

Meine erste Idee dazu war: bloß nicht. Beim zweiten Nachdenken habe ich im Kopf schon innerlich Muster angeordnet. Und der dritte Gedanke lässt mich nun heute am ersten Tag dieser Aktion euch mein Vorhaben erläutern :-)

Ich bin sehr gespannt, ob ich im März 2014 eine Decke in den Händen halte.

Da ich es nicht so kunterbunt mag, sieht meine Idee so aus:

Ich möchte gern Quadrate schneiden und dann einen Mix aus Stoffresten und dunkelblauen Unistoff verwenden (dunkelblau….weil es einfach so schön zu allem passt). Das Binding wird auch dunkelblau. Mit Patchwork an sich habe ich nicht wirklich viel Erfahrung, die letzte (und einzige) Decke ist zwar wirklich schön geworden, aber ich habe so ziemlich jeden Anfängerfehler mitgenommen, den es gibt.

So und nun bin ich gespannt, wer sich sonst noch so beteiligt.

Eine schöne Woche euch,

Fränzi

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Damit niemand weinen muss

Das Tochterkind trennt sich nur ungern von Sachen, äußerst ungern! Deshalb war hier das Geschrei auch groß, als ich ihre Jeans ausmustern wollte.

(Nicht nur dass sie kaputt war, die Hosenbeine waren auch ungefähr 15cm zu kurz ;-) )

Damit das Kind nicht so weinen muss, habe ich ihr versprochen daraus etwas Neues zu nähen und das habe ich dann auch getan. Entstanden ist eine kleine Tasche aus ihrer Jeans, das mit der Stickerei vorn hat leider nicht so gut geklappt, aber das Kind ist zufrieden.

Von vorn:

Von hinten etwas verkruschtelt:

Wieder mal eine Jeans gerettet! Was oder wen die Anderen heute so retten seht ihr bei Nina beim Upcyclingdienstag…

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Großprojekt

Blogtechnisch ist es hier gerade etwas ruhig, denn ich arbeite an einem Großprojekt (und habe praktisch keine Zeit). Ich nähe eine Jacke für das Tochterkind, allein der Zuschnitt mit seinen tausend Einzelteilen machte mich wahnsinnig….

Und dann hatte ich wieder so extra Wünsche und habe mich verzettelt, deshalb sieht die Jacke momentan so aus:

Außen ist es dunkelgrauer Cord und innen schöner Hilcobaumwollstoff, der eigentlich mal für eine Tunika gedacht war. Die Kombination sieht toll aus und steht dem Kind auch gut. Die Jackentaschen sollten so runde Eingrifftaschen werden, leider musste ich sie am Ende zunähen, weil sie etwas zu ausladend geraten waren…

Das Prinzip ist nun aber verstanden und beim nächsten Versuch geht das dann. Jetzt muss ich noch Ärmelsäume schließen, unten den Saum schließen und die Kapuze noch gut unterbringen. Die Variante mit Druckknöpfen gefällt mir nicht so.

Der Reißverschluss ist aber schon eingenäht, leider wellt der sich etwas. Hoffe das gibt sich noch im Gebrauch.

Also soweit der IST-Stand, pünktlich zum Frühlingsbeginn möchte ich eigentlich fertig sein. Denn dann erwarte ich auch endlich schönstes Sonnenscheinvogelzwitscher-Wetter!

Bis dahin ein schönes Wochenende euch,

Fränzi

PS: Wer auch so eine Jacke nähen möchte, dies ist der Schnitt von Lillesol und Pelle, die “Übergangsjacke”. An sich nur zu empfehlen! Und wenn man sich an die Nähanleitung halten würde, dann sicher auch recht schnell umgesetzt….

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Das war wohl nix…

Ich wollte gern einem kleinen Mädchen eine Hose nähen, diesmal nach dem Klimperkleinchen Babyhosenschnitt. Der ist toll, einfach, super umzusetzen. Und vorher sah die Stoffkombi auch wirklich schön aus.

JETZT sieht das Ganze doch sehr nach Schlafanzughose aus, wenn auch natürlich nach weltschönster ;-)

(aber schaut wie schön ich mittlerweile applizieren kann :-) )

Ein schwacher Trost, aber wirklich nur ein schwacher, ist, dass die Kindsmutter gerade Shirts zu nähen lernt und als erstes Testmodell einen bordeauxfarbenen Jersey verwendet hat, der blendend zur Schlafanzughose passt. Als hätten wir uns abgesprochen ;-)

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Nur noch Streifen

Ein Bild, das eigentlich keine vielen Worte braucht ;-) Die Kinder werden wohl noch mehr “Nordshirts” bekommen…dazu noch ein bisschen Standardfleece, finkidmäßige Bündchen und beschichtete Baumwolle für die zukünftige zu nähende neue Rumschlunzeltasche….ich war wirklich verhalten, aber es war auch wirklich kalt….und voll.

PS: Das mit den Coupons habe ich jetzt auch verstanden, das war nur alles wenig ansprechend was da so couponiert herumlag.

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