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Frohe Ostertage

wünsche ich euch :)

Und falls es bei euch auch so trüb ausschaut vom Wetter her, dann kann ich nur mal wieder Mr. Printables empfehlen.

Wie auch schon zu Weihnachten gibt es wieder ein großes Ausmalbild mit vielen kleinen schönen Details:

Diesmal malte der Kleine fast allein….

Also lasst es euch gut gehen und genießt die Tage mit euren Liebsten :)

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Mein Haus, mein Auto, mein Pool….

…oder so ähnlich könnte es hier gerade heißen.

Nachdem ich kürzlich diesen schönen Riley Blake Stoff erwarb, wusste ich: alles meins!

Meine neue Tasche für den Ebookreader:

Extra dick gefüttert und mit kleiner Innentasche für SD-Karte:

Mein Kissen:

Meine leicht zerknitterte Handyhülle (und die von mir nicht ganz gemochten Kamsnaps kommen doch noch zu ihrem Recht):

Voller Egoismus verlinke ich mich mit diesem gute-Laune-Stoff bei RUMS.

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Ohne Schnick und schnack…

…sollte eigentlich die klimperkleinsche Strampelhose umgesetzt werden. Aus wirklich sehr kuschelweichen Fleece mit unterschiedlicher Vorder- und Hinterseite, deshalb auch ohne weitere Akzente.

Zuschnitt: höchstens 15 Minuten
Zusammen nähen: 20 Minuten
Bündchen  befestigen: 30 Minuten (und dass das eine nun nach vorne zeigt, deutet auf den lange währenden Kampf hin!)

Knopflöcher: gefühlte 5 Stunden (in Wahrheit vielleicht 90 Minuten)

So ist das manchmal…ich freue mich, wie schnell doch alles geht und was es für ein toller Schnitt ist und überhaupt und sowieso und dann klemmt es am Ende. Da der Stoff doch recht dehnbar ist, war es nicht möglich Knopflöcher reinzunähen, die Knöpfe sind also nur Show. Dahinter verbergen sich Druckknöpfe, die aber ein weiteres Desaster auslösten. Die Hose hat mich also fast besiegt…aber nur fast :)

Nun ist sie fertig, sieht schön aus und wird hoffentlich dann auch dem Babymädchen passen. Und die nächste Strampelhose mache ich dann aus etwas gefälligerem Material…wobei die Weichheit des Stoffes wirklich unbeschreiblich ist, ich mag mich am liebsten selbst reinkuscheln.

Mit der Hose wandere ich nun noch zum Creadienstag, zu Kiddikram und weil sie auch rosa “kann” zu den Meitlisachen.

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Jacke für das Minimädchen

Bei der Häkeldecke verließ mich mittendrin ein wenig die Motivation und ich dachte, ich häkele mal zwischendurch etwas Übersichtlicheres und bin ich auf eine Babyjacke verfallen. Letztlich hätte ich in der Zwischenzeit vermutlich noch eine halbe Decke fertig stellen können, die Idee war also nur halb genial. Was aber vor allem an den häufigen Farbwechseln liegt, die Anleitung ist ansonsten auch für mich als Anfängerin sehr einfach zu verstehen.

Und nun bin ich gespannt, wie und wann das Ganze dem zukünftigen Babymädchen passen wird.

(ich stehe gerade wohl sehr auf Kombinationen mit grau, fällt mir selbst so auf)

Die Jacke wandert zu den anderen Häkelwütigen.

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Mama Mama Frida

Nachdem mein Kleiner mit seiner Fridahose tatsächlich immer wieder bewundernde Kommentare erhält (ist ja auch ein toller Schnitt!), musste für mich die Mama Frida her. Ich habe mir so gedacht, die wird auch mit Bauch passen. Also den Umfang gemessen und 1. Schock: ich brauche Gr. 46 im Zuschnitt…..wuah. Leider gehöre ich nicht zu den vornehmen Schwangeren, die nur am Bauch runder werden. Meine Hüfte macht auch immer gleich Platz für 2-3 Elefantenbabies.

Zugeschnitten aus petrolfarbenem Sweat und grauem Bündchenstoff (beides vom Stoffmarkt) – natürlich mit Taschen vorn! Das Nähen war sehr einfach. Dann angezogen der 2. Schock: da pass ich weiter unten ja zweimal rein und von hinten sieht es furchtbar aus. Also hinten noch eine Gesäßtasche draufgemogelt und das arg gepumpte wieder aus dem Schnitt entfernt. Nun sitzt sie etwas enger, aber ist sehr bequem.

Vorallem am Bauch, das ist gerade das Wichtigste.

Dann der 3. Schock: Fotos für den Blog gemacht. Oh nein, bin das wirklich ich? Dieser Moment, wenn man erkennt wie “rund” man “in echt” aussieht. Von den Hobbitfüßen und dem Mondgesicht mal nicht zu sprechen.

Aber ein RUMS ohne Bilder an der Frau ist ja auch doof, deshalb hier die ungeschönte (wenn auch stark verkleinerte Wahrheit):

So werde ich vermutlich nur im Notfall vor die Tür gehen, aber für die letzten Wochen (und vor allem für die erste Zeit nach der Geburt) ist die Mama Frida eine schöne Hose, die auch tatsächlich von mir getragen wird. Ansonsten lasse ich das mal lieber mit dem Selbernähen für mich, das hat so deprimierende Effekte ;)

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Die beste Geschenkverpackung überhaupt!

Ihr erinnert euch, ich mag ja gleich zwei Babies beschenken mit allerlei Krams (Mützchen, Wimpel...).

Und war deshalb hin und weg, als ich auf einem Blog diese Tasche entdeckte, das erschien mir wie ein Wink, diese zwei großen Fächer. Taschen/ Utensilos etc. sind ja sowieso meine erste Liebe und da ich amerikanische Schnittmuster immer ungeheuer praktisch finde (z.B. immer mit Nahtzugabe versehen :)), war ich nicht nur inspririert, sondern von sehen – kaufen – nähen verging höchstens ein Tag. Das ist bei mir selten :) Ich hatte es ja letztens erst hier von der Überinspiration….

Das Schnittmuster war für mich einfach zu verstehen, liegen da doch meine Anfänge und bis auf ein – zwei Kleinigkeiten, die ich anders gemacht habe, ist mein Körbchen in ca. 1 1/2 Stunden fertig gewesen. Oben an der Kante hatte ich so meine Schwierigkeiten die diversen Lagen Stoff sauber zusammen zu bringen, aber ich glaube das fällt nur mir und auf den Fotos auf (und ganz vielleicht sollte ich doch mal in gescheite Stecknadeln investieren…meine verbiegen sich nämlich immer mit).

Als Stoff habe ich innen weißen Ikeastoff genutzt und außen diesen herrlichen Stoff. Beim nächsten Mal würde ich vielleicht noch ein wenig mehr Akzente setzen, aber so gefällt mir die Komposition fürs Verstehen wie es geht doch sehr gut. Und ein nächstes Mal gibt es bestimmt, habe schon mindestens 5 Ideen wofür wir noch eine “divided bag” brauchen :)

Hier nun die Fotos, mit denen ich mich auch bei meertje und Taschen und Täschchen verlinke:

Das Gurtband noch mit Schrägband eingefasst, damit es nicht so “geschäftig” ausschaut:

Und der gefüllte Korb mit allem was frische Babies so brauchen :)

Einen schönen Tag euch,

Fränzi

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Lisabeth…noch ein Kleid aus dem Fabelwald

Nachdem ich ja schon kürzlich über Lisa berichtete, folgt nun noch ein neuer Schnitt von Steffi alias aus dem Fabelwald.

Ich habe wieder die größte Größe für Lisabeth probe genäht und gebe zu, ich war am Anfang recht skeptisch, ob das wirklich was ist für große Mädchen. Denn das Kleid ist für leichtere Stoffe und hat da einen Puffärmel und dort eine Kräuselung. Nachdem ich aber Steffis eigene Version gesehen hatte, wusste ich, ausprobiert wird es auf jeden Fall.

Also habe ich mich bewusst für einen recht “erwachsenen” Stoff entschieden, nämlich den Glimma von Lotta Jansdotter. Bei meinen treuesten Mitlesern kommt jetzt das AHA :)

Und das Endprodukt kann sich wirklich! sehen lassen:

Die Passform ist perfekt, es gibt sogar kleine heimliche Nahttaschen (endlich weiß ich wie das geht!) und es ist ein rundherum schönes Kleid!

Es ist sicher kein Kleid, was Fräulein in dem Alter in der Schule anziehen würde, aber da hier in nächster Zeit doch das ein oder andere festlichere Ambiente herrscht, kommt es genau richtig und die beiden Mädchen dürfen im Partnerlook gehen :)

Bei den anderen Designbeispielen sieht man aber auch, dass das Kleid durchaus Alltagspotential hat, vorallem wenn man es als Kombikleid zu Lisa anzieht und in den kleineren Größen. Wobei ich hier zugeben muss, dass meine 10jährige mit der 140 auch wirklich eher klein ist, wahrscheinlich passt die Größe so mancher 8jährigen.

Zum Nähen an sich: natürlich dauert so ein Baumwollschnitt länger, aber die Anleitung ist so gut geschrieben, dass wirklich alles genau erklärt ist und ich würde fast sagen durch das dankbare Material ist es auch anfängertauglich.

Das Ergebnis lohnt sich auf jeden Fall doch sehr oder?

Und nun wandere ich mit dem Kleid zu den Meitlisachen und Kiddikram und ihr wandert direkt in den Fabelwald um Lisabeth zu erwerben.

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Und was liest du? – März 2014

Meine Leseliste für den März ist wieder recht kurz, ich bin doch mehr über den Büchern eingeschlafen als das ich sie gelesen habe.

GELESEN IM MÄRZ

Ein Engel im Winter von Guillaume Musso: typische Dickensgrundstory – hartherziger ungläubiger Mann erfährt durch bestimmte Umstände doch eine Menge Emotoinalität und beschließt sein Leben zu ändern. Ob es dafür bereits zu spät ist, kann man gut bei einer Tasse Tee in eine dicke Decke gekuschelt herausfinden.

Der Hof von Simon Beckett: Sehr interessantes Buch, da im Grund nur vier Personen wirklich vorkommen und agieren, außerdem durch Rückblenden gut Spannung erzeugt wird. Möglicherweise ist für einen Krimi die Auflösung etwas zu einfach, aber das tut dem Lesespaß keinen Abbruch.

Der Traumsammler von Khaled Hosseini: Berührendes Buch, das sich hauptsächlich in Afghanistan abspielt und geschickt verschiedene Familien und Geschichten miteinander verwebt und dabei auch Einblicke in die Geschichte des Landes gewährt.

Die Insel der besonderen Kinder von Random Riggs: Schon wieder bin ich ungewollt in eine Fortsetzungsreihe gestolpert, weshalb das Ende doch sehr plötzlich kam. Allerdings hat mich die Geschichte, um die Kinder mit den besonderen Fähigkeiten inmitten des 2. Weltkrieges doch so in ihren Bann gezogen, dass ich Teil 2 sicher lesen werde.

In Zeiten des abnehmenden Lichts von Eugen Ruge: Diesen Monat bin ich wohl ganz bei den Familiengeschichten, denn dies ist eine Geschichte, die sich über mehrere Generationen spannt und für mich sehr interessant zu lesen war, geht es doch um eine Zeit über die ich nur wenig weiß (Deutschland bzw. DDR der 50er/60er Jahre) und die sich bis ins Heute spannt. Es gibt immer wieder unerwartete Wendungen, dabei eine herrlich pragmatische Ausdrucksweise.

Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts von Susann Pásztor: Ein herrlich unkitschiger Liebesroman, der ans Herz geht zumal die Hauptprotagonistin sehr sympathisch ist. Es sind nur wenige Tage im November von denen hier erzählt wird, aber die reichen aus, um einen tieferen Einblick in ihr Denken und Fühlen zu bekommen.

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…und was liest du? Vielleicht gibt es ja doch den ein oder anderen Mitleser (im doppelten Sinne), der Lust darauf hat die Frage zu beantworten, ich würde mich sehr freuen. Egal ob es eine bloße Liste mit Titel und Autor ist oder eine ausführliche Rezension ist, ob ihr Fachbücher konsumiert, Krimis oder Fantasy lest, ihr ein Buch oder 10 lest!

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Noch mehr Babykram

Zu den Wimpelketten kamen nun noch zwei winzig kleine Babymützchen. Nicht genäht, sondern gehäkelt. Ich mag ja Ringel sehr, zum Glück habe ich vorher nicht bedacht, wie furchtbar viele Fäden dann zu vernähen sind :)

Da ich ja nicht probieren konnte, habe ich mich ein wenig an dieser Tabelle orientiert, auch die Anleitung für die Ohrenklappen gibt es hier, die ich in diesem zarten Alter für sehr nützlich halte.

Hier nun noch mal die Mädchenversion…mit herrlichen Farbverläufen:

Und die Jungsvariante, die ebenfalls sehr nett anzusehen ist. Für die Wolle benutze ich übrigens bislang nur Wolle die 100% aus Baumwolle besteht, ich bilde mir ein, das wäre besser (auch falls man mal waschen muss und so). Hat den Nachteil, dass es manchmal etwas hängt auf der Nadel.

 Mit diesen Kunstwerkchen begebe ich mich zu Kiddikram und zu Häkelliebe.

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Deshalb…

…habe ich mich so gefreut, als ich hörte, dass unsere No. 3 ein Mädchen wird :) Endlich ungestört Kleidchen nähen dürfen: yuchuu! (und natürlich wisst ihr, dass wir eine klasse kleinen Jungen haben und auch noch einen von der Sorte genommen hätten!).

Für ein größeres Projekt habe ich diesen tollen Stoff von Lotta Jansdotter erworben und brauchte nicht so viel wie ich dachte. Und ausnahmsweise ist der Stoff dann nicht in die Restekiste gewandert, sondern ich habe daraus – ohne Umwege – ein Minihängerchen nach diesem Schnitt fabriziert.

(Irgendwie benehme ich mich momentan ein wenig so, als wäre mein Leben mit Baby zu Ende, zumindest mein Näh- und Blogleben ;) Vermutlich ist es am Ende nicht so, aber hier entstehen doch diverse Dinge “auf Vorrat”.)

Also deshalb diesen Kleidchen, welches – nach Plan – dann im September zu einer Hochzeit getragen werden kann von der jungen Lady.

Und wie das so ist mit den Plänen…man weiß ja nie, deshalb ist der Saum unten nur grob gesichert und wird dann auf die entsprechende Länge gekürzt, wenn es dann soweit ist.

Ich habe mich nicht wirklich an die Nähvorgaben gehalten, nur das Schnittmuster als ungefähre Größenvorgabe herangezogen. So fehlt die Zweiteilung vorn (aber nur weil das wunderschöne Muster sonst dahin wäre) und ich habe mit Belegen gearbeitet und das ganze von außen noch einmal abgesteppt. Ganz ordentlich und akkurat :) So macht nähen dann auch Spaß, wenn alles sich so schön fügt.

Und das größere Projekt mit diesem Stoff wird sicher auch genauso hübsch, zeige ich euch dann demnächst!

Verlinkt ist das Kleidchen bei den Meitlisachen und Kiddikram.

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Auch sie sind da!

Die letzten beiden Babies sind gelandet, wenn auch etwas früh, so doch wohlauf. Und natürlich sollen auch sie ein selbstgenähtes Mitbringsel bekommen, deshalb kommen diese Namenswimpel mit in die Geschenkpackung (die übrigens auch etwas besonderes wird, nur noch in Arbeit ist, deshalb davon später mehr…).

Einmal in Mädchenoptik und einmal in Jungsoptik, wobei ich mich bemüht habe beiden farbenfreudig gerecht zu werden. Die Pünktchen tragen hoffentlich dazu bei.

Die Buchstaben sind festgenäht, nachdem ich die Erfahrung machte, dass sich nur Klebevlies mit der Zeit wieder ablöst.

Und nun ist erstmal Geburtsgeschenkpause (bis auf die tolle Verpackung ;)) – denke ich.

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Ein zwölftel Blick: März

Wieder ist ein Monat vergangen, der monatliche Blick auf einen bestimmten Ort wird bei Tabea gesammelt:

Der Marktplatz ist diesmal gefüllt, denn es ist Wochenmarkt:

Und das Hochzeitsbäumchen verharrt zwar bei seinen zarten Knospen, wartet dafür aber mit schönstem Sonnenschein und einer Beigabe auf. Jemand (und dafür muss man dieses wundersame Viertel hier einfach lieben!) hat ein Puzzle auf einer Holzplatte davorgestellt.

Und nun mal schauen, was die Anderen so im Blick haben :)

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