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Elefant auf Reisen

Damit die Elefantendame von neulich nicht so allein ist, bekam sie noch einen schmucken Herrn an die Seite gestellt:

Und befindet sich nun auf dem Weg zu einem Zwillingspaar. Und auch wenn Mandarinen mit Elefanten eigentlich nichts zu tun haben, sollen sie doch stilecht verreisen können, deshalb bekam die Reiseunterkunft ein hübsches Kleid:

Töröööööö!

  

Danke an dieser Stelle nochmal an Goldengelchen für den feinen Schnitt.

Somit sind nun alle Weihnachtswerke gezeigt, nur die Decke wird wohl mehrere Nachtschichten verlangen. Vor allem wenn man zwischendurch noch schnell eben einen könglichen Umhang für eine Schachfigur nähen muss (für die Tochter) und auch sonstige “mal eben noch” – Projekte hier erfüllt werden.

Naja…noch 6 Tage. Alles schaffbar :-)

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Ebenfalls vom Weihnachtsmann…

…kommt die neue Cellotasche für die Große, denn die alte Tasche ist langsam zu klein.

Die neue Tasche ist nun ordentlich groß,

verfügt auch über Innentaschen für Schlüssel, Handy und sonstiges

und als kleines Highlight habe ich in der Taschenklappe endlich mal den schon lange dafür angefertigten Lavendeldruck unterbringen können.

Nun muss nur noch die Decke fertig werden, dann bin ich sehr zufrieden :)

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Zum Wohlfühlen

Nach einer Reihe von Nähfrust statt Nählusterlebnissen, mussten dringend Abwehrmaßnahmen her.

Also habe ich mir ordentliche Markennähnadeln für jeden eredenklichen Zweck gekauft (ich hatte nicht mehr durchgeblickt, was hier was ist), das Baby am Abend im Reisebett ausgelagert aus dem Nähzimmer zum großen Bruder um in Ruhe nähen zu können und mir einen Schnitt von Klimperklein gekauft. Denn diese Schnitte sind so fein geschrieben, dass selbst eine müde und unkonzentrierte Frau wie ich es gerade bin, diese noch nähen kann. Außerdem sitzen sie famos.

Da das Baby nun seine erste Erkältung hinter sich hat bzw. noch mittendrin steckt, wollte ich ihr gern etwas warmes nähen und habe den Stoffmixpulli für Mädchen ausgesucht. Kombiniert sind hier herrlich weicher Swafing-Sweat und Baumwollstoff vom Stoffmarkt.

Ich musste tatsächlich schon die Größe 80 nehmen….wir haben hier ein Riesenkind. Ich habe mich entschieden für die Variante mit Eingrifftasche und Kapuze.

Nur ein Knopf, das reicht bei der Größe.

Und dass die Kapuze etwas schief sitzt…nun ja. Abends und so.

Ansonsten ein toller Schnitt. Sicher etwas aufwändiger als ein einfacher Hoodie, aber ich finde es lohnt sich und der nächste Pullover liegt schon zugeschnitten da. Für das Näherfolgserlebnis hat es auf jeden Fall sehr gut getan!

Verlinkt beim Creadienstag, den Meitlisachen und Kiddikram.

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Auf die Plätze fertig los!

Nachdem nun gestern endlich drei Bedingungen erfüllt waren (der Boden im Zimmer der Großen war frei, der Mittlerste aus dem Haus und die Kleinste vom Papa unterhalten), konnte ich den Grundstein für das wohl aufwändigste Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr legen. Eine Patchworkdecke für den Mittlersten, der sich ganz unbedingt eine wünscht. Denn die Schwestern haben ja auch eine.

Nun sind die Haufen schön ordentlich gepinnt:

Und so soll sie mal aussehen die Decke:

In äh naja knapp 17 Tagen. Ich habe mich aber auch lange mit der Stoffwahl schwer getan und weil die Decke dann doch auch 1,40m * 2,00m werden soll, musste ich auch noch welchen nachkaufen. Da genau die Farbkombination zu finden, war nicht so einfach. Aber ich wollte jungstaugliche Stoffe, die auch in der schwersten Pubertätsphase nicht peinlich sind (damit schied alles aus, was vielleicht jetzt noch cool gewesen wäre) und bin so bei grün-grün gemustert gelandet, blau kann ja jeder :-)

Der Farbunterschied fällt übrigens in echt nicht so auf, da harmonieren die Grüntöne sehr gut.

Und nun brauche ich bitte die entsprechende Motivation, um nun erstmal das Oberteil anzufangen. Nachdem ich in den letzten Wochen ständig Nähnadeln schrotte, die Fäden reißen, ich was falsch rum nähe, bin ich nun etwas frustriert, was “entspanntes” Nähen angeht.

Euch einen guten Start in die Woche,

Fränzi

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Es ist mal wieder soweit

Da Licht ist schlecht, es ist grau und düster und ich bin gerade auch sehr mit anderen Dingen beschäftigt. Deshalb ist es hier gerade ein wenig stiller bzw. uninspirierter.

Es reicht gerade noch zu einer weiteren Ladung Kissen für unser Sofa.

Noch eines mit Paspel, Reißverschluss und wunderschönem Modabiostoff. Und dann bin ich vermutlich die allerallerallerletzte im Ganzen Nähblogland, die den berühmten Leseknochen genäht hat. Ist in der Tat ein ergonomisch geniales Teil, leicht zu nähen und gut, um mal alte Füllungen los zu werden.

Nur das mit dem geheimen Matratzenstich, das bekomme ich nach wie vor nicht wirklich gut hin. Deshalb gibt es davon auch wohlweislich kein Bild :-)

Mit diesen Kissen wandere ich wieder zur Kissenparty.

 Und euch wünsche ich einen schönen 2. Advent. Bis bald mal wieder mit etwas mehr “zu schauen” :-)

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Kartendruck – Drucken mit Kindern

Vor einigen Jahren habe ich hier schon mal diese sehr einfache, aber hübsche Variante für eine Drucktechnik mit Kindern gezeigt.

Da wir es nun wiederholt haben und die Fotos etwas besser sind, gibt es hier nochmal eine kleine Erinnerung. Und vielleicht braucht ja der ein oder andere noch ein paar Weihnachtskarten :-)

1. Ihr braucht ein Stück Verpackung von einer Saft/Eisteepackung oder (in diesem Fall) Dickmanns und ein Motiv.

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2. Dann befestigt ihr das Motiv auf dem Druckuntergrund. Ihr könntet natürlich auch selbst zeichnen.

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3. Dann wird das Motiv nachgefahren mit einem Kugelschreiber. Wenn ihr Schrift benutzt, dann denkt dran diese zu spiegeln.

elchdruck4

4. So sieht es dann aus.elchdruck5

5. Ihr könnt dann das ganze nochmal mit einem Holzstift nachfahren, wenn ihr dickeres Papier hattet, so wie wir.

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6. Anschließend wird der Druckgrund mit Farbe eingerollt. Wenn ihr habt, mit Linoldruckfarbe. Fingerfarbe o.ä. tut es aber auch.

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7. Dann ein schönes Papier nehmen und drucken. Das geht auch mehrmals. So schaut es aus:

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Ihr seht mit der Stärke der Farben muss man ein wenig rumexperimentieren. Aber es geht auf jeden Fall kinderleicht und ist ein schönes Geschenk :-)

Und falls es nichts geworden ist, dann malt euer Künstler eben so (man erkennt die Ähnlichkeit doch oder?):

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Mit diesem Beitrag beteilige ich mich am Creadienstag.

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Und was liest du? – November 2014

Dank Urlaub und großartiger Bücher habe ich im Oktober doch mal wieder zur alten Lese-Form gefunden und einiges gelesen. Ansonsten fand ich es auch sehr spannend, im September einen künftigen Nobelpreisträger unter den Autoren gehabt zu haben, zum Glück hatte ich das Buch nicht völlig zerrissen ;-)

GELESEN IM NOVEMBER

Der weite Weg nach Hause von Rose Tremain: Ein wunderwunderschönes Buch über Lev. Lev stammt aus einem nicht näher benannten Osteuropäischem Land und muss aufgrund der Umstände in London arbeiten, um Geld für seine Familie zu verdienen. Dabei hat er skurrile, schöne, traurige und einfach sehr echte Begegnungen und findet dabei einen Weg, um im eigenen Land weiter zu machen. Ganz toll geschrieben, sehr berührend.

Ein Buchladen zum Verlieben von Katharina Bivald: Eigentlich ein Buch wie gemacht für Menschen, die Bücher lieben. Die Geschichte ist an sich auch eine gute Idee (aufgrund einer Brieffreundschaft über Bücher kommt eine Frau in ein kleines Städtchen in Amerika und eröffnet dann dort einen kleinen Buchladen), allerdings bisweilen alles doch sehr unglaubhaft und kitschig. Außerdem wirkt die Protagonistin oft rechtunentschlossen und man möchte sagen: nun mach doch mal. Aber soviel sei verraten, es gibt ein Happy End und wer gern einen Schmöker für kalte Abende sucht, der ist hier gut beraten.

Sag, das du mich liebst von Joy Fielding: Sympathische Ermittlerin gerät selbst in große Schwierigkeiten und auch wenn das Buch bislang seine Längen hat, bleibt das Ende spannend und die Geschichte glaubwürdig.

Das Glücksbüro von Andreas Izquierdo: Unglaublich anrührendes Buch über einen Beamten, der plötzlich aus allen ihm bekannten Routinen und Prozessen gerissen wird und darüber doch ein Stück vom Glück findet. Unbedingt lesen!

In der Stunde deines Todes von Mary Higgins Clark: Seltsam konstruierte Geschichte um vier Freundinnen, die sich nach 20 Jahren für eine Fernsehsendung über einer mysteriösen Mord wieder sehen. Die Geschichte der Produzentin spielt auch eine nicht unwesentliche Rolle. Der Spannungsbogen ist leider nicht vorhanden, es plätschert so dahin und das Ende ist absehbar.

Knapp am herzen vorobei von J.R. Moehringer: Spannende Geschichte über einen Bankräuber, der die Orte seinen Lebens noch einmal aufsucht, nachdem er begnadigt wurde. Man erfährt viel über das Amerika in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, dabei ist das Buch auch oft sehr witzig.

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…und was liest du? Vielleicht gibt es ja doch den ein oder anderen Mitleser (im doppelten Sinne), der Lust darauf hat die Frage zu beantworten, ich würde mich sehr freuen. Egal ob es eine bloße Liste mit Titel und Autor ist oder eine ausführliche Rezension ist, ob ihr Fachbücher konsumiert, Krimis oder Fantasy lest, ihr ein Buch oder 10 lest!

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