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Ein zwölftel Blick 2015 – Februar

Es ist Ende des Monats und somit Zeit meinen zwölftel Blick im Februar zu zeigen. Da ich mich weiterhin nicht für eine Seite der Brückenansicht entscheiden kann, gibt es wieder zwei Bilder. Allerdings sind sie zu unterschiedlichen Zeiten aufgenommen, da die Sonne sonst so blendet, dass nur Schatten zu erahnen sind.

Zum Vergleich der Januar:

Mehr Aus- und Einblicke findet ihr wie immer bei Tabea und ihrem großartigen Zwölftel- Blick – Projekt.

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Auf dem Weg zur Grundgarderobe I

Im letzten Jahr habe ich sehr interessiert verfolgt, wie auf einigen Blogs die Basisgarderobe und das Finden des eigenen Stils diskutiert wurde und mich nickend bei so manchen Fragen und Erkenntnissen wieder erkannt. Allerdings war ich da gerade schwanger und meine Garderobe war in der Tat sehr basismässig ;-)

Jetzt im Frühling (es war gar nicht der Frühling merke ich gerade, aber irgendwie ist mir gerade so nach Frühling ;-)) hat unter anderem Sindy von “That certain something” wieder eine Reihe dazu gestartet und nach ihrem ersten Post dazu, war ich endgültig motiviert nun mal was zu unternehmen.

Mein bisherigen Kauf-Anzieh-Trageverhalten sah so aus, dass ich einfach gekauft habe, was mir rein optisch gefiel, mich im Spiegel der Ankleide überzeugte und was ich mir leisten konnte ;-) Oftmals überlebte das Kleidungsstück schon zu Hause nicht mehr den Spiegelcheck, entsprechend viele Schrankleichen existieren…kennt Frau oder?
Auf Figur/Farben etc. habe ich eh nie geachtet, nur wenn es sich geradezu aufdrückte, dass das jetzt echt nichts ist.

Ähnliches beim seltenen nähen für mich….also nicht sehr überraschend, das genau drei Kleidungsstücke für mich nur längerfristig überlebt haben.

Ziel der Veränderung soll nun sein eine Grundgarderobe auch Capsule Wardrobe genannt, aufzubauen mit Kleidungsstücken die tatsächlich typ- und farbgerecht sind. Es wird dabei von +/-33 Kleidungsstücken geredet, wobei ich nicht unterscheide in Sommer/Wintergarderobe, sondern das jetzt einfach in Summe angehe und mir so einfach ein paar Kleidungsstücke mehr erlaube :)

Wer sich belesen mag, hilfreich fand ich diese Links:

http://bridgetteraes.com/2013/07/31/the-ultimate-mix-and-match-fashion-guide/
http://into-mind.com/2014/03/16/how-to-build-the-perfect-wardrobe-10-basic-principles/
http://www.chigarden.com/2012/01/link-love-wardrobe-minimalism/
http://theproject333.com/getting-started/
http://www.coletterie.com/category/wardrobe-architect

Der erste Punkt war also eine Bestandsaufnahme meines Kleidungsschrankes. Ich habe alles aussortiert, was mir aktuell nicht passt, nie mehr passen wird, eigentlich kaputt ist und übrig geblieben sind 67 Kleidungsstücke inklusive aller Jacken.

blusen hosen jacken kleid2 kleider1 kurzarm langarm1 langarm2 roecke strickjacken

Meine bisherigen Farben sind also momentan so, wobei es eindeutig in die schwarz-dunkelblaue, rötliche Richtung geht.

farben

Danach habe ich mich an die Bestimmung meines Figurtyps gemacht. Bei der Modeflüsterin findet sich die beste Übersicht meiner Meinung nach.

Ich habe basierend auf einem Foto einen Umriss von mir erstellt:

umriss

Das macht es einfacher den Figurtyp zu ermitteln…auf den ersten Blick dachte ich, es wäre ein H-Typ, weil die Taille ja doch eher kaum vorhanden ist und Schultern/Hüfte fast gleich breit. Allerdings finde ich mich in der Beschreibung überhaupt gar nicht wieder (schlanke Extremitäten und überhaupt, hochgewachsen und so ;-)) und sehe beim X-Typ die größten Übereinstimmungen, mal abgesehen von der größeren Oberweite. Der Figurtyp ist bei mir auch immer gleich, da ich bei Gewichtsschwankungen proportional dazu gewinne oder verliere, das ist eigentlich ja gar nicht so schlecht ;-)

Zusammengefasst habe ich für mich (auch recht klein insgesamt) folgende Tipps gefunden, die irgendwie auch sinnvoll erscheinen:

- die Mitte betonen, keine gerade herabfallenden Oberteile tragen
– Oberteile enden nicht direkt an der breitesten Stelle
– Bleistiftröcke, enge Kleider, nichts A-linienförmiges (schön, dass ich bislang immer genau das genäht habe, allerdings ist mir da ja auch schon die Erkenntnis gekommen ;-)
– runde, weite Ausschnitte, nicht halsnah
– keine Spaghettiträger
– Haare eher hochstecken

Dahin gehend habe ich meine Garderobe durchgesehen und nun hänge ich bei den Farben. Ich kann mich nicht durchringen eine Farbberatung zu machen, aber bin mir mittlerweile allerdings sehr sicher entweder ein Herbst – oder Frühlingstyp zu sein.

(Bilder via zalando)

Da werde ich noch weiter forschen, wobei die Farbpaletten sich in einigen Punkten doch ähneln und ich die reinweißen Shirts auf jeden Fall aussortiert habe. Schwarz und dunkelblau mussten erstmal bleiben, sonst hätte ich nichts mehr zum Anziehen ;-) Kurioserweise habe ich immer fröhlich genau die falschen Farben gegriffen, vorallem in den letzten Jahren. Und das obwohl meine Lieblingsfarben ja grün und orange sind und ich mit anderen herbstlichen Tönen da ja grundsätzlich richtig gelegen hätte.

Nun sind nach diesem Aussortieren 45 Kleidungsstücke übrig geblieben, wobei bestimmte Teile noch aussortiert werden, wenn ich mir bei den Farben klarer bin.

sachen

Soweit erstmal der erste Stand, ihr seht ich bin hochmotiviert und obwohl nun deutlich weniger im Schrank hängt, ziehe ich doch mal wieder was anderes an als Jeans + Shirt.

Was sind nun die nächsten Schritte? Übersicht über die Farben verschaffen und dann überlegen wo die Reise hingeht, wie sieht mein Stil eigentlich aus, wie könnte er aussehen. Und dann sollen endlich mal gezielt selbstgenähte Kleidungsstücke für mich entstehen, die ich auch wirklich trage.

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Das kleine Kind trägt…

…nichts von mir selbstgenähtes, aber ich möchte es trotzdem zeigen. Denn nach Monaten passt endlich der von Steffi zur Geburt geschenkte Body, der ist soooo hübsch. Selbst die kleine Lady schaute beim Anziehen immer wieder an sich runter und fasste den Stoff an – ehrlich wahr! Ich danke also nochmal ganz herzlich und bewundere nach wie vor jeden der Bodies näht.

Außerdem trägt sie von der Tauschaktion noch passend zur Mütze gestrickte Stulpen, war ein guter Tausch :)

Was andere Kinder heute so tragen, seht ihr hier.

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Wickeln in schön – Das Material II

Und wieder ein Beitrag aus der Reihe “Wickeln in schön”. Hier hatte ich was zum Stoffwickeln allgemein geschrieben und letzte Woche etwas zu Zorb und woher man überhaupt die Materialien bekommt.

Heute geht es um das geheimnisvolle PUL, welches ich schon erwähnt hatte. Bevor ich mich mit Stoffwindeln bzw. dem Selbstnähen dieser beschäftigt habe, hatte ich noch nie etwas von diesem Stoff gehört.

PUL = mit Polyethuran beschichteter Stoff, er ist quasi laminiert. Allerdings hat das nichts mit dem Wachstuch oder der beschichteten Baumwolle zu tun, die man allgemein so kennt, die Haptik ist eine völlig andere. PUL ist sehr sehr weich und neben der Wasserundurchlässigkeit auch atmungsaktiv. Natürlich gibt es hier qualitative Unterschiede und man sollte bei der Anschaffung schon auf Preise von mindestens 20€/m achten, um sicher zu gehen, dass der Stoff blei – und phalatfrei ist. Bitte hier nicht sparen.

In fast allen Windelsystemen ist PUL verarbeitet. Entweder direkt außen, dann ist innen die saugfähige Schicht und die Nässe kann nicht nach außen dringen.

Oder in Form einer Überhose aus PUL, die über Wollwindeln oder ähnliches einfach wie Höschen drüber gezogen werden.

Oder wie bei uns, in Form der Innenwindel:

Hier gibt es also eine Außenwindel und dann die eingeknöpfte Innenwindel aus PUL, in die dann die Einlagen reingepackt werden. Hat den Vorteil, dass man nicht die ganze Windel waschen muss, weshalb wir vom oberen System gar keinen Gebrauch machen.

Ihr seht die beschichtete Seite und die unbeschichtete Seite….diese hat in etwas Badeanzugstoffstruktur.

Wenn ihr nun selbst mit PUL arbeiten wollt, gibt es bestimmte Dinge zu beachten. Es ist wichtig, den Stoff möglichst wenig zu bearbeiten, das heißt keine Stecknadeln benutzen, lieber Clips oder Klammern. Außerdem große Stiche mit kleiner Nadel benutzen. Jedes Loch im Stoff stört die Eigenschaft der Wasserundurchlässigkeit.

Da das Material auch sehr rutschig ist auf der beschichteten Seite bietet sich ein Antihaft- bzw. Teflonfuss an, Maschinen mit Obertransport schaffen es vielleicht auch so. Als Nähnadel habe ich die kleinste Microtexnadel genutzt.

Und trotzdem war es noch eine schwere Geburt ;-) Ich habe mich zuerst an einem Wetbag versucht, das ist einfach ein Täschlein aus PUL, in dem man unterwegs die benutzten Windeln reinpacken kann. Bietet sich aber auch für Schwimmkleidung oder so an.

Ihr seht, ich habe auf verschönernde Steppnähte etc. verzichtet, um eben das Material nicht unnötig zu belasten.

Der nächste Versuch wird dann mal eine Überhose aus PUL-Stoff sein….mal sehen wie es gelingt.

Wem das alles zuviel und kompliziert ist, der schaut sich unsere äußerst hübsche Windel von der Windelmanufaktur an und bestellt vielleicht lieber da ;-)

Nach kleinen Anfangsschwierigkeiten bin ich großer Fan dieses Systems und kann es nur empfehlen, wenn man gern möglichst wenig Wäsche und auch vergleichsweise wenig Materialbedarf hat.

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Noch mehr zum Schlafen

Ich hatte es ja schon geschrieben, eigentlich wollte ich das dicke Volumenvlies für einen weiteren Schlafsack nehmen. Aber irgendwie kam mir das dann doch seltsam vor und für eine weitere Variante des Lua Sleep Sack nutzte ich doch nur mitteldichtes Volumenvlies und den herrlichen Birchstoff, den ich ebenfalls unbedingt mitbestellen musste. Neulich.

Aber diese Vögel und Wolken haben mich schon beim Bestellen an Schlafen denken lassen. Genäht habe ich erneut in der Größe 6-12 Monate, das passt ganz gut.

Außerdem fand ich den Stoff so toll, dass ich ohne großen Schnickschnack genäht habe.

 

Und jetzt gebe ich zu, dass ich beim letzten Mal etwas geschummelt habe ;-) Leider ist im Schnittmuster die Lösung für das Ende des Reißverschlusses nicht wirklich gut beschrieben und es sah etwas merkwürdig aus. Sonst ist das Schnittmuster wirklich gut zu verstehen, aber in dem Punkt echt knapp gehalten. Bei den Fotos habe ich das geschickt umschifft, manchmal hat man eben keine Lust auf Nähdesaster zeigen. Aber ihr wisst ja, sonst kenne ich da nichts.

Für diesen Schlafsack habe ich mir also vorgenommen das anders zu lösen, so wie ich es von einigen Taschen usw. kenne.

Allerdings ist es schon wieder passiert, weil ich während des Nähens mein Vorhaben vergessen hatte. Ich würde euch also empfehlen zuerst einen extra Streifen Stoff quer über den Reißverschluss zu nähen, so wie es hier beschrieben ist und dann erst den Reißverschluss einzufassen. Das sieht sehr viel ordentlicher aus, auch wenn ich mit diesem Abschluss gerade noch so leben kann.

Verlinkt beim Creadienstag und Kiddikram.

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Schnell mal eine Decke

Für einen wintertauglichen Schlafsack habe ich ein Meter sehr sehr dickes Volumenvlies gekauft, aber irgendwie war mir dann doch nicht wohl dabei das arme Kind so dick zu vermummen und es lag nun hier herum ohne weitere Bestimmung.

Gestern hat es mich dann gepackt und ich dachte ich mache “schnell mal” eine Decke daraus, denn der Fussboden ist kalt und das Baby krabbelt hier überall herum und ist oft erkältet.

Aus nur zwei Stoffen (einmal von Moda “Walk in the wood” und P&B) habe ich das sehr schlichte Top genäht und mir dann gedacht, ich könnte es doch mit Volumenvlies und Fleecehinterseite (ich lerne doch nicht) im Kreis absteppen. Schnell habe ich gemerkt, das meine Nähmaschine an ihre Grenzen kommt, der Abstand rechts vom Arm ist einfach zu klein…(und so wurde aus schnell mal eine Decke doch eine recht zeitraubende Geschichte ;-))

Da mein größtes Projekt in diesem Jahr ja noch eine 2m*2m-Decke werden soll, muss ich mir da noch was einfallen lassen, denn die Qualität leidet in diesem unübersichtlichen Haufen gequetschtem Stoff doch sehr.

Runde sieht ein wenig anders aus :) Aber einmal begonnen kenne ich da ja auch nichts und ich habe mich mehr oder weniger tapfer durchgekämpft. Die Decke ist übrigens an sonst symmetrisch, das wirkt gerade anders und ingesamt wohl ca. 90*150cm groß.

Um beim runden zu bleiben, sind die Ecken auch abgerundet und mit zufällig passendem Schrägband verbunden.

Und nun liegt die Decke als eine von vielen da und unser kleines Babymädchen kann in ihrer “Ecke” etwas geschützter spielen – seit neuestem hat sich nämlich ein eigenes Spielregal :)

Verlinkt bei Kiddikram und den Meitlisachen.

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Wickeln in schön – Das Material

Wie schon erwähnt, wollte ich ja noch ein wenig mehr zum Material schreiben, welches man braucht, um Stoffwindeln selbst zu nähen.

Heute geht es vor allem um die Einlagen, bei praktisch jedem Windelsystem braucht man extra Einlagen, die je nach Bedarf in Menge und Qualität angepasst werden. Standardmäßg verwenden wir nun Frotteeeinlagen, damit kommen wir ganz gut hin.

Soll die Saugfähigkeit aber erhöht werden, sind sogenannte Booster nötig, um z.B. die Nacht zu überbrücken. Die Booster bestehen aus Zorb, einem extrem saugfähigem extra entwickeltem Material, welches für Windeln, Stilleinlagen, Slipeinlagen etc. genutzt werden kann. Nachteil an diesem ursprünglichem Zorb ist, das es nicht direkt an der Haut liegen sollte und noch einmal mit einer extra Schicht ummantelt werden muss.

Deshalb existiert seit 3-4 Jahren das Zorb II (in der Diamond und Dimpleform), welches bereits extra ummantelt ist und ausdrücklich so verwendet werden kann und darf. Übrigens als Service: es ist schon vorgewaschen und kann direkt verarbeitet werden.

Ich habe mich für das Zorb Diamond entschieden, aus dem einfachen Grund, dass alle anderen Zorbs ausverkauft waren.

Überhaupt ist es nicht so ganz einfach an alle benötigten Windelmaterialien zu kommen, es gibt in Deutschland leider nur wenige Shops, beispielhaft sei aber genannt:

Maleja Manufaktur

Blumenkinder

und

1-3.de

Zorb II selbst gibt es aber z.B. nur beim ersten Link für 25€ pro Meter.

Deshalb bin ich ins Ausland ausgewichen, vor allem im englischsprachigem Raum scheint “Diaper sewing” sehr verbreitet zu sein und es gibt dutzende Seiten. Bei der “Mutter aller Windelonlineshops” gibt es wirklich absolut alles was das Herz begehrt. Aber auch wenn ich wirklich gern diesen Stoff hätte, eine weitere Überseebestellung wollte ich nun doch nicht.

Deshalb habe ich mich doch für Großbritannien entschieden, wobei Frankreich und Finnland auch den Bedarf decken.

Der Stoff kam nun an und ich war ehrlich gesagt etwas ratlos, welche Seite ich nun nach außen packen sollte.

Bei der gekauften Zorbeinlage war ein sehr weicher jerseyartiger Stoff außen, beim Zorb II gibt es eine sehr glatte und weiche – fast seidenartige – Oberfläche und ebenfalls eine jerseyartige Oberfläche.

Demnach hätte ich zuerst vermutet, dass die jerseyartige Struktur nach außen kommt. Aber ein Wassertest brachte Klarheit:

Während die glatte Oberfläche wirklich blitzschnell große Mengen Wasser aufsaugt, bleibt es auf der anderen Seite stehen und wird nur seeeeeehr seeeeehr langsam aufgenommen.

Mit der Overlock waren dann übrigens ganz fix 12 doppelllagige Einlagen genäht für umgerechnet 24€. Ihr seht schon, selber nähen lohnt sich bei diesem Thema auf jeden Fall.

Hier sehr ihr noch die gekaufte Einlage im Dimplezorbmuster. Das Wellen nach dem Waschen ist ganz normal, das gibt sich nach dem Einlegen dann auch wieder.

Neben den Frottee- und Zorbeinlagen gibt es auch noch eine Vielzahl an Bambus- und Hanfeinlagen, die ich aber mal ganz schnell unterschlage, weil ich sie zum Einen als nicht so sauagfähig empfinde und sie zum Anderen einer speziellen Pflege bedürfen (enzymfreies Waschmittel und so…), für mich also nicht alltagstauglich sind. Das ist aber natürlich meine persönliche Meinung und ökologischer wäre es sicher allemal nachwachsende Rohstoffe zu verwenden.

Soviel für heute, ihr merkt, die Serie macht mir Spaß. Demnächst gibt es dann etwas zum geheimnisvollen PUL zu lesen und dann zeige ich euch noch ein paar genähte Windeln :-)

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