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Ein zwölftel Blick

Der zwölftel Blick ist ein wunderbares Projekt von Tabea Heinicker. Dabei schaut man jeden Monat an einem Ort vorbei und macht ein Foto und hält so die Veränderungen fest.

Ich hatte mir zwei Orte ausgesucht, zum einen den städtischen Marktplatz und zum Anderen unseren Hochzeitsbaum…naja eher Bäumchen 🙂

Bei ersterem Bild musste ich leider feststellen, dass sich da reichlich wenig tut und verändert. Bis auf kleine Wetterschwankungen sieht der Markt so aus wie er eben ausschaut. Deshalb habe ich das gar nicht weiter verfolgt.

Bei unserem Bäumchen sind wir sehr oft, doch meist ohne Fotoapparat. Und zuletzt war ich dort und hatte einen mit, da haben aber Menschen genau unter diesem Baum gepicknickt und es hingen Luftballons daran, da wollte ich nicht stören (und ich finde es ja auch sehr schön, dass es so ist :)).

Was will ich damit sagen…tolles Projekt, nur bei mir läuft es gerade nicht so gut. Ich möchte aber unbedingt nächstes Jahr dabei sein und habe mir schon einen deutlich aussagekräftigeren Ausblick gewählt. Beide Motive sind eben doch nicht so optimal gewählt, aber frau lernt ja dazu.

Deshalb schaut unbedingt bei den anderen Teilnehmern rein, dort gibt es deutlich facettenreichere Blicke (mein Lieblingsblick ist ja der Holundersche!).

Und ich melde mich dann mit einem zwölftel Blick erst wieder im Januar…

PS: Wer noch Interesse an der Ottobre woman 5/2014 hat, der möge bitte in den Lostopf weiterziehen, morgen ist dann die letze Chance 🙂

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