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Kuscheltierhotel

Das kleine Kind hat sein Sortiment der „mit denen muss ich unbedingt ins Bett“-Tiere mittlerweile auf fünf erweitert. Der Heddy ist auch dabei! Und abgesehen von der Maus, die zur Geburt geschenkt wurde, scheint er ein Faible für die ganz besonders hübschen Kuschelexemplare zu haben.

Wäre auch alles kein Problem, wenn „ins Bett“ bedeuten würde, in sein Bett. Bedeutet aber jede Nacht was anderes und so suchen wir dann schon mal 23.00 Uhr die ganze Kuscheltierarmada in unserem Bett zusammen, um frühmorgendliches Suchen zu verhindern.

Deshalb gab es jetzt ein „Kuscheltierhotel“ von mir. Da sind die wertvollen Stücke gut verstaut (auch wenn ich ein bisschen besser hätte nachmessen sollen, aber gut so können sie auch miteinander kuscheln) und für uns leichter zu transportieren 🙂

(noch leer, leicht zerknittert nach einer bereits durchkuschelten Nacht)

Und hier nun gefüllt mit des Kleinsten bezaubernder Kuscheltierauswahl.

7 Kommentare

  1. Eine wirklich gute und hilfreiche Idee! Ich kenne es nämlich nur allzu gut mitten in der Nacht im Dunkeln (um nicht auch alle anderen noch zu wecken) Kuscheltiere suchen zu müssen…
    LG, Steffi

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    • Ja, vorallem hängt das Kind dann auf den Arm, schläft eigentlich, murmelt dann aber trotzdem im Kommandoton: noch der Bär und schon sucht man wild, weil der muss ja unbedingt mit 🙂

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  2. Tolle Idee. Könnte ich auch gebrauchen, falls ich es jemals schaffen werde, das Kind auf 5 Kuscheltiere runterzuhandeln 😉

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