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Mama Mama Frida

Nachdem mein Kleiner mit seiner Fridahose tatsächlich immer wieder bewundernde Kommentare erhält (ist ja auch ein toller Schnitt!), musste für mich die Mama Frida her. Ich habe mir so gedacht, die wird auch mit Bauch passen. Also den Umfang gemessen und 1. Schock: ich brauche Gr. 46 im Zuschnitt…..wuah. Leider gehöre ich nicht zu den vornehmen Schwangeren, die nur am Bauch runder werden. Meine Hüfte macht auch immer gleich Platz für 2-3 Elefantenbabies.

Zugeschnitten aus petrolfarbenem Sweat und grauem Bündchenstoff (beides vom Stoffmarkt) – natürlich mit Taschen vorn! Das Nähen war sehr einfach. Dann angezogen der 2. Schock: da pass ich weiter unten ja zweimal rein und von hinten sieht es furchtbar aus. Also hinten noch eine Gesäßtasche draufgemogelt und das arg gepumpte wieder aus dem Schnitt entfernt. Nun sitzt sie etwas enger, aber ist sehr bequem.

Vorallem am Bauch, das ist gerade das Wichtigste.

Dann der 3. Schock: Fotos für den Blog gemacht. Oh nein, bin das wirklich ich? Dieser Moment, wenn man erkennt wie „rund“ man „in echt“ aussieht. Von den Hobbitfüßen und dem Mondgesicht mal nicht zu sprechen.

Aber ein RUMS ohne Bilder an der Frau ist ja auch doof, deshalb hier die ungeschönte (wenn auch stark verkleinerte Wahrheit):

So werde ich vermutlich nur im Notfall vor die Tür gehen, aber für die letzten Wochen (und vor allem für die erste Zeit nach der Geburt) ist die Mama Frida eine schöne Hose, die auch tatsächlich von mir getragen wird. Ansonsten lasse ich das mal lieber mit dem Selbernähen für mich, das hat so deprimierende Effekte 😉

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