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Noch eine Hose

Ich verspreche, es ist erstmal die Letzte 🙂

Diesmal ist es aber eine Hose für mich, eine Mama Frida. Wobei der Schnitt nur grob zur Orientierung diente.

Die Hose ist wieder aus grauem Leinen und ganz schlicht gehalten.

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Die Taschen habe ich innen eingenäht mit einem Paspelband. Und die Innentaschen noch mal von außen abgesteppt. Das kann man natürlich auch lassen, aber ich finde es macht was her. In dem Fall wären wahrscheinlich Kontrastnähte/Papsel auch sehr cool, aber ich wollte es unbedingt unbunt haben.

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Hinten habe ich eine extra Tasche aufgenäht, so ein Taschenloser Po sieht maximal bei Leggins gut aus (finde ich :)).

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Insgesamt musste ich die Hose ganz schön nach oben verlängern…ich hatte sie ja schon mal aus dehnbarem Stoff zugeschnitten, da fällt das nicht so auf. Aber jetzt mit Leinen wäre sie viel zu kurz gewesen. Deshalb ist auch noch ein Fake-Hosenschlitz darauf genäht und ein extra Streifen angebracht und dann erst das Bündchen.

Leider fällt die Hose deshalb oben dann etwas weiter aus, weil ich sie sonst nicht über die Hüfte bekommen würde. Ich habe mir fest vorgenommen, mich dann beim nächsten Mal an einen Reißverschluss zu wagen, mittlerweile bin ich ja fast Hosenprofi und so schwer kann das ja nicht sein. Das würde zumindest bei Webware die Form verbessern 🙂

Und nun ich in der Hose, die ich gerade dauernd trage, weil sie so schön sitzt:

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Leider habe ich hier keinen Hobbyfotografen zu Hause und es ist jedes Mal eine Qual Fotos von mir zu produzieren…..ich bewundere immer die in Szene gesetzten Kleidungsstücke bei anderen. Selbst wenn ich sage, dass die HOSE wichtig ist, ist oft irgendwas auf den Fotos zu sehen 🙂

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Naja…ihr gewinnt einen Eindruck. Sehr lässig, sehr bequem und zu allem tragbar. Was andere Frauen so für sich gemacht haben, das seht ihr heute bei RUMS.

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