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Mein Schwarz-Weiß-Quilt mit Farbtupfer

Eigentlich wollte ich euch ja noch die anderen Blöcke zeigen, aber wie üblich fehlte es an Zeit.

Eine ganz genaue Beschreibung findet ihr bei Bimbambuki: Teil 1 und Teil 2

Stattdessen bin ich sogar weit vor Ablauf der Frist fertig mit der ganzen Decke, allerdings auch nur, weil sie als vorfristiges Geburtstags- und Weihnachtsgeschenk schon länger auf dem Weg nach England ist. Das passt ja auch zum internationalem Charakter der Decke.

Ich hatte ja schon geschrieben, dass schwarz und weiß allein eigentlich nicht so meine Favoriten sind farblich gesehen. Deshalb war für mich klar, dass ich einen großen farblichen Kontrast reinbringen möchte. Ich habe also sehr viel dunkelpetrolfarbenen Unibaumwollstoff gekauft und dann drauf los gepuzzelt. Ich habe mich erstmals am „quilt as you go“ versucht, dass heisst, ich konnte jedes Stück auch richtig schön absteppen. Ich bin immer der Spur der schwarzen Stoffe gefolgt, wundersamerweise ergaben sich so zum Teil ganz andere Muster:

schwarzweissquilt3

schwarzweissquilt5

Außerdem wollte ich die einzelnen Blöcke nicht symmetrisch anordnen, so richtig passen sie ja doch nicht zusammen. Also sollte es möglichst wild durcheinander werden.

schwarzweissquilt

Ein Binding gibt es nicht, ich hätte weder schwarz noch weiß wirklich passend gefunden. Deshalb ist mein ja bereits mit Volumenvlies unterfüttertes Top rechts auf rechts mit dem unifarbenen Unterteil gelandet und bis auf eine kleine Wendeöffnung verbunden worden.

Und so sieht das Gesamtwerk nun aus:

 unbenannt

Die Größe ist etwa 2,10m mal 1,40m. Ich habe mich von den Stoffgegebenheiten einfach führen lassen 🙂

schwarzweissquilt1

Herzlichen Dank an Mond und alle anderen 10 Mitnäherinnen. Es hat mir großen Spaß gemacht Teil dieses Projektes zu sein.

Und so ging die Decke auf die Reise.

schwarzweissquilt4

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Schnell mal eine Decke

Für einen wintertauglichen Schlafsack habe ich ein Meter sehr sehr dickes Volumenvlies gekauft, aber irgendwie war mir dann doch nicht wohl dabei das arme Kind so dick zu vermummen und es lag nun hier herum ohne weitere Bestimmung.

Gestern hat es mich dann gepackt und ich dachte ich mache „schnell mal“ eine Decke daraus, denn der Fussboden ist kalt und das Baby krabbelt hier überall herum und ist oft erkältet.

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Eine Jungsdecke

Der Mittlerste hatte sich ja zu Weihnachten eine Patchworkdecke gewünscht und da er eh sehr bescheiden in seinen Wünschen war, sollte er diese auch unbedingt bekommen. Lange hatte ich mich mit der Stoffauswahl schwer getan, bin letztlich aber bei einer grün-weißen Mischung aus Stoffmarkt- und Designerstoffen gelandet.

Die Rückseite sollte kuschliger Fleece sein.

Bis zum letzten Moment habe ich noch genäht, das sieht man dem Binding leider auch an….ich habe weißes extra breites Schrägband genommen. Vermutlich werde ich das in einem ruhigen Moment (haha) noch mal korrigieren, denn man sieht auch sehr den grünen Stoff durch.

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Auf die Plätze fertig los!

Nachdem nun gestern endlich drei Bedingungen erfüllt waren (der Boden im Zimmer der Großen war frei, der Mittlerste aus dem Haus und die Kleinste vom Papa unterhalten), konnte ich den Grundstein für das wohl aufwändigste Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr legen. Eine Patchworkdecke für den Mittlersten, der sich ganz unbedingt eine wünscht. Denn die Schwestern haben ja auch eine.

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Die Nachtschicht ruft

Da will ich euch doch mal auf dem Laufenden halten, was die Decke betrifft, nachdem hier so liebe Kommentare ankamen 🙂

Um es vorweg zu nehmen, es wird morgen eine Decke auf des Kindes Bett liegen. Aber sie wird noch nicht ganz fertig sein.

Was habe ich tatsächlich geschafft bzw. denke ich zu schaffen?

1. Zuschnitt: 80 Quadrate und ein paar mehr waren unter Nutzung des sonst sehr vernachlässigten Rollschneiders in 45 Minuten zugeschnitten

2. Muster überlegen….von manchen Stoffen hatte ich einen Meter, von manchen nur einen halben, deshalb musste ein Muster her, das dies würdigt: erledigt

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Jinnyjou-Decke und Kissen

Andrea alias Jolijou brachte im Winter eine Stoffserie namens Jinnyjou heraus, die so herrlich bunt und farbenfroh ist, das ich von diesem Stoff ganz viel kaufen musste um mir den Frühling/Sommer direkt ins Haus zu holen. Auch wusste ich direkt, das ich eine Decke für meine Tochter machen mag daraus, ich habe mir nun in den Kopf gesetzt, das hier jedes Kind eine tolle Decke bekommt. Aber wie es eben so ist, manchmal dauert es ein wenig von der Idee bis zur Umsetzung.

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Ein Jahr, eine Decke – F wie Februar, F wie fertig!

Ja, yeah, olé, ich bin fertig! Es war ja eine kleine Überraschungsreise, da ich kein genaues Format und keinen genauen Plan vor Augen hatte. Aber nun ist die Restedecke fertig, wobei mir die Kombi aus uni und bunt sehr sehr gut gefällt.

Mit dem Binding habe ich mich enorm schwer getan und letztlich eine sehr einfache Variante gewählt, ich habe nur das Oberteil und die „Füllung“ durchgequiltet (darf man das bei der Nähmaschinenvariante so nennen? :-)) und die Unterseite komplett links auf links angenäht und dann gewendet. Trotz mehrerer Proben sieht die Schrägbandvariante bei mir nicht so aus wie sie muss….

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