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Und was liest du? – Februar 2014

Diesmal ein etwas kürzerer Überblick über meine Leseliste im Februar, denn die Abende verbrachte ich dann doch meist häkelnd auf dem Sofa. Insgesamt war es doch ein eher morbider Monat, wenn ich so den Monatsüberblick sehe…

GELESEN IM FEBRUAR

Wir in drei Worten von Mhairi McFarlane: sehr sympathisches irisches Buch, in dem es um das Suchen/ Finden eines Paares geht. Kann man so nebenbei ganz gut lesen 🙂

Als ich meine Eltern verließ von Michael Rostain: Der Titel lässt vermuten, dass hier die Geschichte eines jüngeren Kindes erzählt wird. Aber eigentlich erzählt ein Vater vom Verlust seines bereits erwachsenen Sohnes, nur manchmal unterbrochen von dessen „Kommentaren“ zum Geschehen. Ein sehr trauriges, aber auch sehr schönes und bisweilen komisches Buch. Die Wendung zum Ende hin ist einfach nur köstlich!

Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher: Schon allein aufgrund meines Berufes lese ich gern Romane, die eigentlich nicht für meine Zielgruppe gedacht sind. Dieser richtet sich an Teenager und könnte als Lektüre einen guten Ausgangspunkt für Gespräche über Mobbing, Unterstützung, Freundschaft, Konsequenzen dienen…

Kammerflimmern von Anne Holt: Gänzlich anderer Krimi von Anne Holt, in dem der medizinische Background ihres Mannes stark einfließt. Wenn auch nicht immer inhaltlich gut zu verstehen, ist es doch insgesamt ein spannendes Buch, das durch verschiedene Zeit- und Handlungsebenen zum Mitdenken anregt.

Für immer, dein Dad von Lola Jaye: Ein Mädchen erhält jährlich eine Nachricht von ihrem bereits verstorbenen Vater, wie auch in ähnlichen Plots, bleibt bei mir eigentlich nur hängen, dass das keine so gute Idee ist. Die Protagonistin ist zudem nicht sehr sympathisch.

Niemand kennt mich so wie du von Anna McPartlin: irisches Pendant zu Nicolas Sparks, würde zu Kamin, Glühwein und pfeifendem Wind noch besser passen.

Ich fürchte mich nicht von Tahereh Mafi: Es war mir nicht bewusst, dass dies der Auftakt einer Trilogie ist, deshalb kam der Schluss für mich sehr plötzlich und unpassend. Davon abgesehen reiht sich das Buch in die „typischen“ Dystopien der letzten Jahre ein, ungewöhnlich vielleicht allein der Stil, denn im Buch selbst wird viel mit Durchstreichen gearbeitet. Das ist anfangs etwas wirr, dann aber als Mittel gut genutzt!

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…und was liest du? Vielleicht gibt es ja doch den ein oder anderen Mitleser (im doppelten Sinne), der Lust darauf hat die Frage zu beantworten, ich würde mich sehr freuen. Egal ob es eine bloße Liste mit Titel und Autor ist oder eine ausführliche Rezension ist, ob ihr Fachbücher konsumiert, Krimis oder Fantasy lest, ihr ein Buch oder 10 lest!

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